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Der Vergesslichkeitstrank ist recht nützlich, wenn man in Schwierigkeiten steckt, die ernste Folgen haben können. Wer ihn zu sich nimmt, vergisst alles, was er in den vergangenen 24 Stunden erlebt, gesehen oder gehört hat.

Es dürfte allerdings schwer sein, ihn den meisten Lehrern oder gar Ministeriumsangestellten unterzuschieben. In der Regel sind diese Personen nur allzu misstrauisch. Obwohl der Vergesslichkeitstrank leicht in Getränke gemischt werden kann, werden argwöhnische Erwachsene doch davon Abstand nehmen, einen Becher, der von einem Rumtreiber gereicht wurde, zu leeren.

Bei Vertrauensschülern oder naiveren Personen mag dies aber durchaus gelingen.


Zur Herstellung des Vergesslichkeitstranks benötigt man entweder Aberforths Braukunst oder aber das Buch "Höchst potente Zaubertränke".

Zusätzlich sind folgende Zutaten nötig:

Eine Phiole Vergesslichkeitstrank kann auf bis zu zwei Personen gleichzeitig angewandt werden. Allerdings ist eine einmalig geöffnete Phiole nicht mehr haltbar. Wenn nur ein Opfer mit dem Trank "beglückt" wird, ist der Rest der Flüssigkeit verloren.

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