Fandom


Information zum Rollenspiel:Bearbeiten

Das Rollenspiel fand am 26.10.12 statt und dauerte etwa zwei Stunden.


Teilnehmende Rumtreiber:Bearbeiten

Zusätzliche NPCs und Tierwesen:Bearbeiten

Art des Rollenspiels:Bearbeiten

Dieses Rollenspiel war das erste RPG, das eine freie Handlung hatte (also kein Hausaufgaben-RPG) und in dem zum ersten Mal so etwas wie Rumtreiber-Geist aufkam. Leider existierte zu diesem Zeitpunkt keine Rowling-Regel und jeder machte mehr oder weniger, was er wollte. Das führte insbesondere im späteren Verlauf zu einer sehr merkwürdigen Handlung. Da es aus historischer Rumtreiber-Sicht dennoch ein wichtiges Rollenspiel war, wird es hier dennoch insoweit beschrieben, dass diese Handlung nachvollzogen werden kann.

Handlung:Bearbeiten

Die Rumtreiber beschließen, in dieser Nacht dem Verbotenen Wald einen Besuch abzustatten. Zehir streift öfter allein durch die Gegend, um seinem Jagdtrieb nachzugehen und hat daher seine Freunde eingeladen, ihm dieses Mal Gesellschaft zu leisten.

Zunächst streifen sie recht ziellos durch den Wald und wundern sich über einen Flughund, der immer wieder zwischen den Bäumen auftaucht. Bald darauf begegnet ihnen ein Einhorn, das sich anscheinend besonders zu Mellory Lane hingezogen fühlt. Ein Geräusch verschreckt das Tier aber schnell wieder.

Die Schüler fühlen sich allmählich verfolgt und trauen auch dem merkwürdigen Flughund nicht. Wild überlegen sie hin und her, was es mit diesem Flattertier auf sich haben könnte, doch noch ehe sie eine Antwort finden, bahnt sich ein fremder Zentaur den Weg zu ihnen. Er warnt die Rumtreiber, leiser und vorsichtiger zu sein und weist auf etwas Dunkles hin, das sich im Wald verbirgt.

Diese Nacht fördert anscheinend noch mehr düstere Seiten zutage, denn plötzlich scheint es Lenyca doch allzu sehr auf Mellory abgesehen zu haben. Diese bietet schließlich ihren Hals für einen Vampirbiss an. Passend dazu reißt Zehir in seiner Wolfsgestalt einen Hasen.

Erneut taucht der Flughund auf und hinterlässt einen Fetzen am Baum - ein Stück von Snapes Umhang, das gleich darauf wieder verschwindet. Im darauffolgenden Gespräch wird die Möglichkeit diskutiert, ob Snape ein Animagus sein könnte und auch auf eine potentielle Blutsaugereigenschaft des Zaubertranklehrers wird hingewiesen. Ein toter, halb ausgesaugter Fuchs am Wegesrand wirft neue Fragen auf.

Ein Bowtruckle-Zwischenfall führt letztendlich dazu, dass Snape sich doch noch offenbaren muss - er ist tatsächlich der mysteriöse Flughund, der den Rumtreibern gefolgt ist. Obwohl ausschließlich Slytherins zu der Rumtreibergruppe dieser Nacht gehören, ist den Schülern nicht ganz wohl bei der nun folgenden Unterhaltung. Snape versucht offenbar, in Lenyca, der Viertelvampirin, jemanden zu finden, der seine Situation am besten verstehet, doch die ist misstrauisch und blockt ab.

Snape zieht sich erneut zurück ohne eine Strafe auszusprechen, doch bald darauf begegnen sie ihm an einer Lichtung nicht weit entfernt, wo er sich an einem Kniesel zu schaffen macht. Nun ist aber doch eine Erklärung fällig....

Im darauf folgenden Gespräch bekennt sich Severus Snape dazu, mittlerweile selbst ein Vampir zu sein (Anm: der Redaktion: dies bitte nicht mehr in späteren Rumtreiberhandlungen erwähnen!!!! Jetzt haben wir ja die Rowling-Regel). Er erzählt seine lange, recht verworrene Geschichte und lässt die Rumtreiber schließlich in gegenseitigem Einvernehmen von dannen ziehen. Erst spät kehren sie zur Schule zurück und wissen nicht so recht, was sie von den Erlebnissen der Nacht halten sollen.

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